Liebe Besucher, auf dieser Website können Sie Filme von Ereignissen in und um Lübeck anschauen. Die aktuellen befinden sich hier auf der Startseite, der Rest (über 130 Filme) finden Sie in unserem umfangreichen Archiv. Einfach mal "stöbern" und staunen!


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An alle "Videofilme selbermachen" Interessierte:

Leider war das Echo auf mein Schulungsangebot so dürftig, dass die wöchentlichen Treffen vorläufig eingestellt sind. Sollte noch Interesse am Training in Videoproduktion bestehen, bitte auf der Kontaktseite eine Mitteilung schicken. Die Videoschulung wird - wenn auch in anderer Form - weitergehen.          Manfred Willner


Dornröschen

Wenn das Geschenk der letzten Fee eine Spindel in einem Turmzimmer ist, wie sehen dann wohl die Geschenke der anderen Feen aus? Haben sie auch Zimmer? Kann man überhaupt Feenwünsche begreifen?
 Mit dem Küchenjungen Oskar erlebt Röschen eine heitere, freche und behütete Mädchenkindheit, bis sie bei der lustig tanzenden Spindel einschläft. Die Rosenhecke bewacht den 100-jährigen Schlaf. Neugierig durchwandert der ‚rechte Prinz zur rechten Zeit’ das stille Schloss …

Das mehr und mehr aufblühende Bühnenbild begleitet Röschens und Oskars Heranwachsen. Zuletzt liegt hinter ihnen das Schloss der Kindheit und vor ihnen der Aufbruch in die Welt.
Die Figurenentwürfe von Michaela Bartonova, die 13 Lindenholzfeen und die Stabmarionetten, regten den Lübecker Martin Buchin zu seinem Schloss aus 7 Zimmern an. Aus dem Papiermodell wurde ein üppiges Bühnenbild konstruiert, dass eine märchenhafte Traumwelt verständlich macht und ins Heute holt – und Erwachsene und Kinder gleichermaßen begeistert.



Verflixter Ratz

So ein Leben als Straßenratte ist anstrengend: Gift erkennen, Fallen umgehen, dem Spaten ausweichen und im Abfall Essbares aufspüren.
»Wie gut haben es da die Haustiere«, denkt sich Ratz, die kleine Ratte, und wünscht sich ein Zuhause: einen warmen Schlafplatz, eine gefüllte Futterschüssel und jemanden, der sie lieb hat.
Aber wer will schon einen verflixten Ratz? Das kann nur eine außergewöhnliche, aufregende und entzückende Tiergeschichte werden.

Das mobile Tandera-Theater, 1986 in Hamburg gegründet und heute in Mecklenburg ansässig, zeigt seine beliebten Gastspiele im gesamten Bundesgebiet. Die Inszenierungen sind individuelle Mischformen von Puppen- und Figurentheater, Schauspiel, Schattenspiel und Musik. Meist näht und baut Gabriele Parnow-Kloth, die seit 2009 künstlerische Leiterin der Sparte Puppenspiel im Stadttheater Lüneburg ist, ihre Figuren selbst. Aber auch der Stil von Mechthild Nienaber  und die farbenfrohe Ausstattung des Bühnenbildners Christof von Büren kommen dem feinen Humor der Spielerinnen sehr entgegen.



Schnurzpiepegal

Papiertheater Barbara Steinitz und Björn Kollin
Leonora liebt Opern über alles und lebt mit Hund Fidelio zufrieden zusammen. Zwei Straßen weiter wohnt Joschka mit seiner Hündin Pistazia. Auch die beiden sind zusammen glücklich.
Doch auf der Straße rümpfen die Leute die Nase und lachen über Leonora und Joschka, die so gar nicht zu ihren Hunden passen. Aber das ist beiden egal. Na, fast egal…

Als sie alle sich eines Tages zufällig begegnen, ist es sofort klar, was zu tun ist: Sie tauschen ihre Hunde. Endlich passt alles zusammen.
Doch glücklich sind deswegen nicht. Im Gegenteil, alle vier werden immer trauriger und können sich nicht erklären warum. Bis zu dem Tag, als sie sich zufällig ein zweites Mal begegnen…
Eine witzige Liebesgeschichte, in der es um Außenseitertum, Einsamkeit und Selbstakzeptanz geht.



Ronja Räubertochter

Ronja lebt friedlich mit ihren Eltern und deren Räuberbande, bis sie eines Tages Birk Borkasohn, den Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns Borka kennenlernt. Indem sie sich gegenseitig in brenzligen Situationen helfen, werden Ronja und Birk rasch enge Freunde. Als Ronjas Vater Mattis Birk gefangen nimmt und Ronja sich deshalb freiwillig in die Hände Borkas begibt, eskaliert der Konflikt zwischen den beiden Sippen. Ronja und Birk ziehen gemeinsam in die Bärenhöhle im Wald.


70 Jahre Gemeinschaft Lübecker Künstler

70 Jahre Gemeinschaft Lübecker Künstler! Wer so alt geworden ist, darf auch ruhig einmal richtig schön feiern. Die Vorsitzende Ulrike Traub und viele anwesende Künstler luden am Sonnabend 10. Dezember um 18:00 Uhr zur Jubiläumsfeier in das Foyer der Kunsthalle St. Annen ein. Es wurde ein richtig schöner Abend mit illustren Redner/innen und Musik vom Feinsten. Die Jahresschau 2016 der Künstlervereinigung ist passenderweise zu den üblichen Museumsöffnungszeiten dort anzuschauen.


Himpelchen und Pimpelchen

Wahrscheinlich kennen die meisten das Lied von Himpelchen und Pimpelchen, ihres Zeichens Heinzelmann und Zwerg, die bekanntermaßen auf einen Berg stiegen, lange da oben sitzen blieben und anscheinend unmotiviert mit ihren Zipfelmützen wackelten. Diese Prozedur dauerte ganze 37 Wochen, bevor die beiden in den Berg krochen und dort in guter Ruh' schliefen.
Soviel zum bekannten Teil der Geschichte.
Was bislang unbekannt blieb, ist der Zweck und der Ablauf dieses denkwürdigen alpinen Unternehmens.


Fridolin und Friederike

Eine Geschichte zum Schmunzeln über das erste Verliebtsein, darüber, wie die anderen Hühner das finden, und darüber, dass es sich irgendwie sehr schön anfühlt. Und das Ganze findet statt in und um einen Hühnerstall, der sich ständig verwandelt!
Ab 1988 nach seinem Figurentheaterstudium spielte Heinrich Zwissler an mobilen Theatern und gründete 1998 sein Figurentheater Heinrich Heimlich. Hier entstehen mit Musikern, bildenden Künstlern und Schauspielern seine Theaterstücke.
Für dieses Inszenierung wurde der Hamburger Künstler Jürgen Maaßen gewonnen, der seit Jahrzehnten für die unterschiedlichsten Bühnen beliebte, humorvolle Ausstattungen anfertigt.


Die Geierwally

Die seligen Fräuleins, zwei verblichene Alpensirenen, singen und erzählen vom Kampf mit der Natur, der rauen Bergwelt und menschlichen Abgründen inmitten vergilbter Alpenromantik,
Dazu nehmen sie: eine starke Frau, einen wilden Jäger, einen herrischen Vater, einen intriganten Nebenbuhler, Liebe, Leidenschaft, ein Wirtshaus, die Berge von Tirol – und als besondere Zutat: den Geier, der als Anwalt der trotzigen Geierwally durch die tragikomische, bisweilen groteske Handlung führt.


Das tapfere Schneiderlein

König Helge sitzt am Schreibtisch und erinnert sich an seinen turbulenten Weg von der Schneiderei zum Königsthron. So viel musste erledigt werden: Sieben Fliegen, einige Riesen, ein Einhorn, ein Wildschwein – doch das Allerwichtigste war: Er musste vor allem das Herz der Prinzessin u n d   ihres Vaters erobern!
Irgendwie hat letzten Endes doch noch alles hingehauen! Und er regiert am Ende als guter und gerechter König ein halbes Königreich – wie im Märchen!

Charmant und rasant, überschäumend humorvoll und wieder ganz innig erzählt Daniel Wagner als König die Geschichte einer großen Liebe.


Schneckenalarm

Die Schnecke Gina liebt ihr herrliches Gemüsebeet: Salatblätter zum Essen, Karotten zum Klettern und Rhabarberstangen zum Rutschen. Leider hat es lange Zeit nicht geregnet, und alles beginnt schon, zu verdorren. Da beschließt Gina, ein Regenritual zu tanzen.
Das hätte sie besser nicht gemacht! Wer Gina vor der Überschwemmung rettet, wie ein einsamer Gartenschuh Laufen lernt und welche Rolle die Megakarotte spielt, erfahren wir gerade noch, bevor im Gemüsebeet eine Riesenparty steigt.


Lucie und Karl-Heinz

Der Grafiker, Autor und Bühnenbildner Franz Zauleck schrieb diese Geschichte schon 1981. Sie ist als Buch immer zeitlos und beliebt geblieben und inspirierte den Künstler Hans W. Scheibner zu dem ungleichen, nicht mehr ganz jungen und liebenswerten Paar. Das Weite Theater – heute in Berlin-Lichtenberg – war nach der Wende ein vielseitiges Ensemble freier Ost-Berliner Puppenspieler und begann, seine qualitätsvollen Inszenierungen in Berlin Hellersdorf – sozusagen weit draußen am östlichen Stadtrand – zu zeigen.


Kim im Wilden Westen

Kim will unbedingt in den Wilden Westen. Ihr Onkel Old Willi kennt sogar Winnetou! Old Willi hat eine Karte zu einer kleinen Goldmine. Aber Kim kriegt nur die halbe Karte zum Geburtstag, damit die Suche mehr Spaß macht! Doch der Gauner Hank klaut die andere Hälfte der Karte!
So beginnt die Jagd durch den Wilden Westen nach dem Gold. Aber dann wird für Kim das eigene Erlebnis wichtiger als das Habenwollen: die Freiheit in der Natur, wo man im Wald Feuerholz bricht, die Wäsche am nächsten Fluss erledigt und sich am schönsten Platz eine Blockhütte baut!


Schnurzpiepegal

Als besonderer Gast führt das Papiertheater der Illustratorin Barbara Steinitz das kleinen Stück »Schnurzpiepegal«, eine augenzwinkernde, selbstgeschriebene Geschichte über spezielle Hundeliebhaber auf. Barbara Steinitz und Alejandro Benítez inszenierten mit Witz und Gesang dieses freche Stück mit Hingabe und auch die wunderbare musikalische Untermalung wurde von beiden Künstlern selbst ausgerichtet.


Don Quijote de la Mancha

Diese Inszenierung dieses Klassikers ist ein reich ausgestattetes Theaterstück. Jojo Ludwig und Jürgen Maaßen ergänzen sich hier wunderbar: Figurentheater, Schauspiel, Schattenspiel, Objekttheater und Videoprojektionen bieten dem Publikum eine beeindruckende Vorstellung für Auge, Ohr und Herz. Dr. Johannes Kleinschmidt betreut die Ausstellung "Don Quijote & Cervantes". Während seines Vortrages über den bewunderten Autor erscheint ein Geist: Miguel de Cervantes regt ihn an, in der alten Erstausgabe des Buches "Don Quijote" zu lesen!


Die Bettleroper

Dem Puppentheater Gugelhupf aus Gernsbach ist mal wieder eine völlig überraschende Inszenierung gelungen und Frieder Kräuter ist mal wieder seinem Ruf gerecht geworden: Wenn ich etwas auf die Beine stelle.... dann aber richtig!!

Nicht die „große“ Oper mit ihrem subventionierten Pomp, mit großer Bühne, großem Orchester und großem Chor sind zu sehen – sondern ein Bettler, vor sich eine Bretterkiste und in ihr die Londoner Unterwelt!
Er begleitet seine Oper als Einmannorchester live mit Ziehharmonika, Flöte, Tamburin, Cazoo, Mundharmonika und rauhem Gesang.